7 Gedanken zu „Internes Bleichen (III)

  1. Gibt es Untersuchungen zur Dichtigkeit solcher Abdeckungen, möglichst unter klinischen Bedingungen? Sieht so aus, als ob im Randbereich von etwa 9°° bis 1°° die Abdeckung nicht vollständig ist?!?
    ps: Mir ist klar, dass das extrem schwierig ist, und es geht mir nicht darum, Kritik um der Kritik zu üben. Ich will einfach verstehen, worin die Ursachen für Misserfolge und Komplikationen (am traumatisierten Zahn: zervikale Resorptionen) liegen… Und wenn die Behandlung unter optimalen Bedingungen (OP-Mikroskop, versierter Behandler mit EnTOOTHiasmus) nicht vorhersagbar sicher gelingt, dann muss eben nach Optimierungen gesucht werden. Mir war bisher nicht klar, dass das technisch so eine Herausforderung ist. Insofern vielen Dank für einen eye-opener… Und vllt. hat jemand Tipps oder Tricks? Von einer Kontrolle auf Dichtigkeit bis zu anderer Technik?

  2. ooops, nochmal angeschaut: GP scheint doch abgedeckt zu sein. Frage ist daher: reicht die (sehr begrenzte) randliche Überdeckung des Dentins aus für einen sicheren Verbund und Dichtigkeit gegenüber eingebrachten Bleaching-Substanzen?

  3. ich nehme vertise flow für den job, auch selbstätzend, licht muss aber hinkommen. evtl opaquer so dass der Kontrast von Guttapercha zu flow besser ist und besser fliessend. dünnere spitze möglich, billiger.

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